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Maisernte

Technik

  • Claas Jaguar 980 12 Reiher (NIR-Sensor)
  • Claas Jaguar 970 12 Reiher
  • Claas Jaguar 960 10 Reiher
  • Claas Jaguar 950 10 Reiher (NIR-Sensor)
  • Claas Jaguar 950 10 Reiher (Shredlage)
  • Claas Jaguar 950 10 Reiher
  • Claas Jaguar 940 8 Reiher
  • Claas Jaguar 850 8 Reiher
  • 2x Claas Lexion mit 8 Reiher Maispflücker (auf Wunsch auf Raupe und Allrad)
  • CCM Mühle Stade 700Ps
  • Überladewagen
Zum gesamten Maschinenpark

Die Maissilage gehört zu den Grundfuttermitteln für Wiederkäuer in der deutschen Landwirtschaft. Primär wird die Silage aus der Maispflanze dabei in der Kälberaufzucht und der Mastbullenfütterung eingesetzt, allerdings wird sie als sogenannter Corn-Cob-Mix auch in der Schweinemast verwendet. Neben der Verwendung als Futtermittel dient die Maissilage zusätzlich als Rohstoff zur Biogasherstellung.
Durch unseren Hochmodernen Maschinenpark sind wir in der Lage Häckselgut mit einer Schnittlänge von 3,5 mm (Biogas) bis 22mm (Shredlage) zu erzeugen.

Länger häckseln, dabei alle Körner zerkleinern!
Das Shredlage-Verfahren verspricht mehr Struktur und Verdaulichkeit und damit mehr Milch. Durch die Zerfaserung des Erntegutes wird ein höherer Rohfaser-Gehalt sichergestellt sodass auf ein zufüttern von Stroh minimiert bzw. eingestellt werden kann. Durch die Mahlwirkung der Shredlage-Quetsche entstehen Stäube die sich an die größeren Partikel anhaften und somit besser aufgenommen werden.

Mehr Rohfaser-Gehalt = Mehr Wiederkauen = gesunderer Tierbestand!

Elektronik in der Landtechnik ist heute gang und gäbe, doch häufig sind diese Komponenten mit hohen Investitionskosten verbunden. Wird in neueste Sensorik investiert, bleibt die Frage nach dem Nutzen.
Ein gutes Beispiel ist der neue NIR-Sensor (Nah-Infrarot-Sensor) zur kontinuierlichen Feuchte- bzw. Trockensubstanzmessung im Mais auf dem JAGUAR. Sowohl Biogas- als auch Milch- und Mastbetriebe legen immer mehr Wert auf Transparenz:
Was wurde wo mit welchem Ertrag und wie viel Feuchtegehalt geerntet? Ob als Grundlage für die objektive Abrechnung oder als korrekte Rationsplanung aus den geernteten Mengen, spielt gerade der Feuchtegehalte des Materials bei der Ernte eine entscheidende Rolle. Denn von 500 ha Mais werden auch rund 17.000 t „Wasser“ geerntet – und natürlich transportiert!



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